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Eigelsteintorburg

, 50688 Köln, www.eigelsteintorburg.de,
Ebertplatz: U 5, 12, 15, 16, 18, Bus 140, 148


Aaron Quartett Köln
„Four for fancy“

Adrian Bleyer, Martin Ehrhardt – Violine Florian Schulte – Viola Alexander Scherf – Violoncello

In diesem Jahr feiert alle Welt die 200. Geburtstage von Chopin und Schumann. Dabei wird leicht der 200. Geburtstag des Düsseldorfers Norbert Burgmüller übersehen, der 1836 mit nur 26 Jahren starb und von Schumann bewundert wurde. Das Aaron Quartett Köln erinnert an Burgmüller mit seinem 4. Streichquartett – und flankiert es mit Werken von Purcell und Strawinsky.

www.aaronquartett.de




Sepiasonic

Claudio Puntin – Klarinetten, Zischboard, Toys; Insa Rudolph – Vocals, Lyrics, Toys; Kim Efert – Gitarre, Toys; Jörg Brinkmann – Cello Samuel Rohrer – Drums, Percussion, Toys; Daniel Manrique-Smith – Flöte, Altflöte; Daniel Agi – Flöte, Altflöte, Piccolo; Liz Hirst – Flöte, Bassflöte

Ein dreistimmiger Flötensatz und Schlagzeug, Megaphone und Gitarre, ein Spielzeugklavier sowie das von Claudio Puntin erfundene Zischboard – das ist das Instrumentarium des Oktetts Sepiasonic. 2007 haben der Klarinettist Puntin und die Sängerin Insa Rudolph diese Formation gegründet, um kreative Songs in außergewöhnliche akustisch erzeugte Klänge zu betten. Und so entsteht eine Musik, in der klassische Kompositionstechniken, Improvisation und komplex groovende Polyrhythmik in einer spannenden Dramaturgie zusammengeführt werden.

www.sepiasonic.com




dwelling lacuna / two angry men

The Huh – Keyboards; Rolf K – Mikrofon Ralph Janneck – Gitarre, Samples; T. B. – Drums; Rynek – Gitarre, Voice

dwelling lacuna ist ein Improvisations-Duo aus Köln, das mit Bass, Schlagzeug, Tapes und Klangwelten der Musique Concrète neue Sound- Räume erobert. In ihnen blubbert es, kommt es zu mäandernden Echo- Schleifen und heftigen Impulsskalen. Für ihren Musiknacht-Auftritt haben sich die beiden Musiker von dwelling lacuna nun Verstärkung geholt – in Person der drei Musiker von two angry men.

www.dwellinglacuna.net




„Out of time“ trifft „Nicht vor den Kindern“

"Out of Time: Thomas Mehnert – Trompete; Christa Becker – Querflöte Frank Erven – Altsaxophon; Jan Brügelmann – Tenorsaxophon Wolfgang Brysch-Rhode – Klavier; Markus Zenner – Gitarre Volker von Rekowski – E-Bass; Stefan Schulte-Hermann – Schlagzeug Nicht vor den Kindern: Hinrich Franck – Klavier, Orgel, Keyboard, Akkordeon, Stimme; Jörg Lehnhart – Gitarre, Dobro, Stimme; Heiko Braun – Schlagzeug, Cajon, Stimme"

Die Band „Nicht vor den Kindern“ um Hinrich Franck behandelt die Lieder des Great American Songbook mit eigenwilligem Respekt: Kein Stein bleibt auf dem anderen – das klassische Orgel- und Pianotrio trifft hier auf Elektronik, Schwermetall und schnoddrige Texte. Denkt man sich jetzt noch den geschliffenen Jazz des dienstältesten OJHS-Ensembles „Out of time“ dazu, weiß man, was einen erwartet.




Les Eclairs
„something in plastic“

Freya Hattenberger – Gegenstände und Stimme Peter Simon – Gegenstände und Elektronik

Freya Hattenbergers und Peter Simons Ansatz ist es, den Prozess der Klangerzeugung als Performance zu verstehen, anstatt ein „normales“ Konzert zu geben. Während ihrer Performances verschmelzen vor Ort- Improvisationen mit bereits arrangierten Akkorden. Indem sie akustische Ereignisse loopen und überlagern, erforschen „Les Eclairs“ die Poesie des Augenblicks am Rande von Feedback und Verzerrung. Jeder Auftritt ist somit eine situative Reflektion auf den Kontext der Aufführung.

www.myspace.com/leseclairs