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Belgisches HausCäcilienstr. 46, 50677 Köln, Neumarkt U 1, 3, 4, 7, 9, 16, 18 Bus 136, 146
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klein/stadthouders/austbø trio „Amalgamation“ |
"Miako Klein – Blockflöten
Jasper Stadhouders – E-Gitarre Harald Austbø – Violoncello"
"Das klein/stadhouders/austbø trio ist ein Ensemble frei improvisierender Musiker, denen von Neuer Musik über Klassik und Jazz bis zu Rock und Folk nichts fremd ist. Dementsprechend unvorsehbar ist das Resultat, wenn man mit Violoncello, Blockflöte und E-Gitarre loslegt. Und wie man die Musik auch bezeichnet, ob als „minimal sound improvisation“ oder als „experimental
contemporary improv“ – sie ist, was sie ist. Und voller Energie." 
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Ensemble Garage „Rambling“ |
Liz Hirst – Flöte; Viktoria Kaunzner – Violine; Nils Kohler – Klarinette Frank Riedel – Saxophon; Till Künkler – Posaune; Ralf Kurley – Schlagwerk Eva Boesch – Violoncello; Edgar Dlugosz – Kontrabass Brigitta Muntendorf – Klavier, Keyboard; Rodrigo López Klingenfuss – Gitarre Leitung: Mariano Chiacchiarini
Mit Terry Rileys „In C“ und John Cages „Atlas eclipticalis“ präsentiert das Ensemble Garage mit zehn Musikern zwei Kompositionen, die für eine musikalische Offenheit und für den spielerischen Umgang mit Publikum und Raum stehen. Musiker und Besucher können sich im Raum frei bewegen, dadurch entsteht eine freie Form des Zuhörens. Die ausgewählten Werke bilden ein spannendes Gegengewicht zur Alten Musik, dem diesjährigen Schwerpunkt der Kölner Musiknacht. www.ensemble-garage.de
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Le Quatuor Romantique „Schattenwelten“ |
Vassili Voronin – Violine; Edward John Semon – Violoncello Joachim Diessner – Harmonium; Markus Märkl – Klavier
Das Quatuor Romantique begibt sich auf die Spurensuche nach einer musikalischen Schattenwelt, die gerade die Komponisten der Romantik faszinierte. So gilt Heinrich Marschners „Vampyr“ als erste vollgültige deutsche Schaueroper überhaupt. Neben ihrer Ouvertüre ist das Vorspiel zu Richard Wagners Schauerdrama „Der fliegende Holländer“ sowie eine Kammermusik-Fantasie zur Oper „Die tote Stadt“ von Erich Wolfgang Korngold zu hören. Unheimlich schön alles! www.quatuor-romantique.de
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c. c. messner-ensemble „Die Träume meiner Frau – Hybride Stoffe“ |
Dorrit Bauerecker – Klavier, Akkordeon Christina C. Messner – Violine, Stimme, Komposition
„Wir fühlen uns sicher, wo eins und eins zwei sind, und wo nicht, behaupten wir, dort sei ein Traum. Wir behaupten ernsthaft, es sei der Traum eines anderen.“ (Hartmut Abendschein) – Was ist Fiktion, was Realität? Was, wenn der Traum Wirklichkeit wäre? Diese Fragen durchdringen Abendscheins Prosa und Christina C. Messners Musik auf eine wunderbar spielerische, feine, manchmal humorvolle Weise. In der Verbindung mit Lichtelementen entstehen fantastische, unwirklich anmutende Hörbilder. www.dorritbauerecker.de www.christinamessner.de
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