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Antoniterkirche

Schildergasse/Antoniterstr. 14, 50677 Köln, www.antonitercitykirche.de,
Neumarkt: U 1, 3, 4, 7, 9, 16, 18 Bus 136, 146


Collegium Cantorum Köln
„Musica Latina“

Collegium Cantorum Köln; Polygon Barockensemble; Leitung: Thomas Gebhardt

„Musica Latina“ ist ein Konzertprojekt mit geistlicher Musik der Kolonialzeit aus Lateinamerika. Barocker Musikstil in der Sprache der Ureinwohner Lateinamerikas, alte Instrumente gepaart mit afrikanisch beeinflussten Rhythmen: Was überraschend anmutet, hat tatsächlich eine lange Tradition. In den Archiven der Kathedralen und Klöster Boliviens, Perus, Kolumbiens und Mexikos überdauerten nahezu unfassbare Schätze an Handschriften mit Musik des 16. bis 18. Jahrhunderts.

www.mh-koeln.de/cck



Wissel & Lytton
„Influencia sonorum“

Paul Lytton – Perkussion; Georg Wissel – (präparierte) Saxophone

Um immer wieder ihre Klangsprache neu zu erfinden, kennen die bei- den Improvisatoren Paul Lytton und Georg Wissel bei der Wahl des Instrumentariums keine Grenzen. Saxophonist Wissel bezeichnet sich auch als „Sculptor of compressed air“, der seine Stimme abenteuerlich präpariert. Lytton spielt dagegen seinen „Tisch“, auf dem eine Unmenge sorgsam aus- gesuchter Klangerzeuger aus Haushalt und Perkussion arrangiert und zum Leben erweckt wird.

www.efi.group.shef.ac.uk/mlytton.html
www.myspace.com/georgwissel




Nel Dolce – Das Kölner Barockensemble
„Cappella Sistina“

Sabine König – Violine; Ursula Schmidt-Laukamp – Blockflöte (als Gast) Harm Meiners – Violoncello; Philipp Spätling – Cembalo, Blockflöte

Im Mittelpunkt stehen italienische Komponisten des Früh- und Hochbarock. Dabei werden große Namen wie Antonio Vivaldi und Dario Castello, aber auch weniger bekannte Komponisten wie Ottavio Maria Grandi und Nicola Matteis zu hören sein. Die geplante Uraufführung der Komposition „Cappella Sistina“ von Philipp Spätling bietet hingegen einen Spannungsbogen vom italienischen Frühbarock bis hin zu modernen, bisweilen freitonalen Elementen.

www.neldolce.de