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Stadtgarten

Venloer Str. 40, 50672 Köln, www.stadtgarten.de,
"Hans-Böckler-Platz/Westbahnhof: DB, U 3, 4, 5


Lena Willikens & Phillip Schulze
„3bute“

Lena Willikens – Theremin; Phillip Schulze – Computer

Mary Ellen Bute war eine der ersten abstrakten Filmkünstlerinnen in der US-Filmgeschichte. Der Russe Le?on Theremin galt hingegen mit dem von ihm erfundenen Theremin als Wegbereiter der Computermusik. Beiden Pionieren der klassischen Moderne erweisen nun Lena Willikens und Phillip Schulze mit einer medienübergeifenden Performance ihre Reverenz. Zum Einsatz kommen Theremin und Effekte, Computer mit selbst entwickelten Softwareinstrumenten sowie Licht und Video.

www.phillip-schulze.de




Chineselightbulb
„you $ me“

Julia Dauksza – E-Gitarre, Gesang, Videos

"Hinter dem Projekt-Namen „Chineselightbulb“ verbirgt sich eine Grenzgängerin zwischen Malerei, Film und Musik. Es ist die Wahl-Kölnerin Julia Dauksza, die sich auf die Schnittstellen zwischen Klang und mal abstrakten, mal erzähle- rischen, bewegten Bildern spezialisiert hat. Als ein improvisiertes Experiment mit verschiedenen Instrumenten und Blickwinkeln bezeichnet Dauksza ihren Musiknacht-Beitrag – bei dem sie sich auf die Spur von Träumen und Albträumen macht."

myspace.com/chineselightbulb
juliadauksza.blogspot.com




Singende Landschaftsmaler
„Plakala leta“

Ketonge Manfred Ruecker – Stimme, Elektronik; Oxana Omelchuk, Simon Rummel – Stimme, verschiedene Instrumente Constantin Herzog – Kontrabass; Florian Dietz – Schlagzeug

Die Singenden Landschaftsmaler sind ein experimentelles Ensemble, bei dem einzelne Farbschichten unterschiedlicher musikalischer Herkunft in ein Tafelbild klassischen Vorbilds verwandelt werden. Hierbei bildet die Stimme von Oxana Omelchuk den Cantus firmus. Und hieraus lassen die Musiker auf audiovisueller Ebene eine postmoderne Landschaft entstehen, in der es nach Neuer Musik, Pop, Folklore und Elektronik klingt.

www.myspace.com/singendelandschaftsmaler



Fantasmofonika
„Banchetto Musicale“

Ketonge Manfred Ruecker – elektronisches Klangarchiv, Echtzeit-Effektprozessor; Simon Rummel – Tongenerator, Synthi, Bratsche, Kleininstrumente; Radek Stawarz – Geige; Christian Nink – Schlagzeug Constantin Herzog – Kontrabass; Thomas Gläßer – Klavier Johannes Nink – Tenorsaxophon; Oxana Omeltschuk – Casio-Keyboard, Stimme; Norman Eric Kunz – Querflöte; Johanna Klein – Blockflöte

Als Johann Hermann Schein 1617 seine Suitensammlung „Banchetto Musicale“ veröffentlichte, vermerkte er auf dem Titelblatt der Stimmbücher: „...auff allerley Instrumenten, bevoraus auff Violen, nicht ohne sonder- bahre gratia, lieblich und lustig zu gebrauchen.“ An diese Vorgaben des Komponisten wird das Ensemble Fantasmofonika sich genau halten. Und dafür werden etwa ein halbes Dutzend der insgesamt 20 Suiten Scheins extra für die Kölner Musiknacht 2010 instrumentiert und bearbeitet.

www.fantasmofonika.de