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St. Andreas

Komödienstr. 4, 50667 Köln, www.andreasmusik.de,
Dom/Hbf: DB, U 5, 16, 18 Bus 40, 132, 250, 260, 978


Anton Steck & Marieke Spaans
„österreichische Schmankerl“

Anton Steck – Barockvioline (Jacobus Stainer 1658) Marieke Spaans – Cembalo (Nachbau nach Giovanbattista Giusti, Matthias Kramer 2001)

Die österreichischen „Schmankerl“, die von den beiden Alte-Musik-Stars Anton Steck und Marieke Spaans gereicht werden, sind allesamt Meisterwerke ihrer Gattung. Zumal sie aus der Feder zweier Barock-Virtuosen stammen, die am Hofe von Erzbischof Max Gandolph Graf von Kuenburg in Salzburg wirkten: Georg Muffat und Heinrich Ignaz Franz Biber. Vom Wiener Kapellmeister Antonio Bertali erklingt zudem die berühmte Chiacona.

www.mariekespaans.com
www.antonsteck.de



Flautando Köln & Albrecht Maurer
„Loose“ – eine Kollektion für Blockflötenquartett und diverse Streichinstrumente

Flautando Köln: Katharina Hess, Susanne Hochscheid, Ursula Thelen, Kerstin de Witt – Blockflöten Albrecht Maurer – gotische Fidel, Violine, Komposition

„loose“ – locker, unverpackt, frei: so wird eine Sammlung unzusammenhängen- der Zusammenhänge für Blockflötenquartett und diverse Streichinstrumente zur Uraufführung gebracht. Diese exklusive Zusammenarbeit zwischen dem Komponisten/Spieler Albrecht Maurer und Flautando Köln, dem führenden Blockflöten-Ensemble Deutschlands, verspricht Neutönerisches mit unvor- hersehbaren Wendungen.

www.flautando-koeln.de
www.albrechtmaurer.de



Con Voce Festiva
„Jauchzet Gott in allen Landen“

Anna Herbst – Sopran Peter Protschka – Barocktrompete Torben Klaes – Cembalo Olivia Gutherz – Viola da gamba

Das Kölner Ensemble Con Voce Festiva widmet sich einer Facette der Alten Musik, die nicht häufig zu hören ist: es sind Arien aus dem 17. und 18. Jahrhundert für Sopran, Trompete und Basso continuo. Nachdem die Trompete zuvor vor allem beim Militär verwendet wurde, entdeckte man sie ab dem 17. Jahrhundert auch als virtuoses und oft der menschlichen Stimme gleichgestelltes Soloinstrument. So entstand Wertvolles an weltlicher Vokalmusik mit obligater Trompetenbegleitung, aber dank Bach auch einiges an geistlicher Noten-Literatur.




Ensemble Musaicum
„Time stands still”

Karolina Brachman – Sopran Christoph Barth – Laute

Das Programm „Time stands still“ mit englischen Lautenliedern des 17. Jahrhunderts orientiert sich an den vier Begriffen, die die grundlegen- den Züge des menschlichen Daseins thematisieren: Schönheit und Liebe, Melancholie und Trost. Und so bietet das Programm einen Einblick in das Seelen-Leben des elisabethanischen Zeitalters. Zu hören sind Songs u. a. von John Dowland und Thomas Campion, ergänzt durch ausdrucksvolle Lautenmusik.

www.karolina-brachman.de