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Altes Pfandhaus

Kartäuserwall 20, 50678 Köln, www.altes-pfandhaus.de,
Ebertplatz: Chlodwigplatz: U 15, 16 Bus 106, 132, 133


Christina Fuchs – Soundscapes of Home
„Soundscapes of Home“

"Christina Fuchs – Klarinetten, Dirigat, Komposition Saad Thamir – irakische Perkussion, Gesang Nora Krahl – Violoncello; Bassem Hawar – Djoze Christoph Hillmann – Perkussion, Elektronik Laia Genc – Piano; Scott Fields – Gitarre"

„Soundscapes of Home“ ist ein neues Ensemble in der Kölner Musikszene unter der Leitung von Christina Fuchs. Sieben MusikerInnen mit unter- schiedlichen biographischen und demographischen Hintergründen treffen in diesem Projekt aufeinander. Komponierte Module werden spontan per Dirigat abgerufen, so dass sie sich immer neu überlagern und andere Kontexte bilden. Die Elemente „Komposition“ und „Improvisation“ gehen in diesen Klanglandschaften fließend ineinander über.




ensemble chronophonie
„Töne Plus“

Daniel Agi – Flöte; Thomas Monod – Klarinette; Steve Altoft – Trompete Jan-Filip Tupa – Violoncello; Lei Nakamura – Klavier Lee Ferguson – Schlagzeug

In diesem Konzert stehen Werke im Mittelpunkt, die den Klang des Ensembles erweitern. So wird er ins Geräuschhafte ausgedehnt (Karin Haußmann); Sprache (Carola Bauckholt) oder Live-Elektronik (Anna Ikramova) werden ein- bezogen. Es entsteht eine große klangliche und ästhetische Bandbreite und ein Programm, das die Zuhörer auf immer neue Art anspricht. Der Abend ist dadurch auch für ein mit Neuer Musik unerfahrenes Publikum geeignet.




Compagnia di Punto
„Zwischen Kerker und Krone“

Annie Laflamme – Traversflöte; Christian Binde – Naturhorn Adrian Bleyer – Violine; Florian Schulte – Viola; Alexander Scherf – Violoncello

Das Programm „Zwischen Kerker und Krone“ umfasst Musik von der Klassik bis zur Frühromantik sowie kurze Texte, die ein Schlaglicht auf das außer- gewöhnlich bewegte Leben der ausgewählten Komponisten werfen. Doch wohl noch abenteuerlicher sind ihre Werke – angesichts der ungewöhnlichen Originalbesetzung mit Traversflöte, Naturhorn und Streichtrio. Mit ihrem orchestral anmutenden Klangspektrum halten die fünf Musiker ein unüber- hörbares Plädoyer für diese Raritäten.




Mariana Sadovska – Gesang und Klavier
„Odessa global underground“

Mit tiefschürfender Expressivität wendet sich die ukrainische Björk Mariana Sadovska in ihrem Solo-Programm der Hafenstadt Odessa zu – und damit den Untiefen der kosmopolitischen (Schwarzmeer-)Seele. Nebenbei lotet sie vom russischen Blatnjak-Gaunerchanson bis zu „The Piano has been Drinking“ die Abgründe globalisierter Bodensatzlyrik aus.

www.myspace.com/marianasadovska
www.borderlandmusic.de



Blind Date
„Blind Date: Chamber Jazz“

Angelika Sheridan – Flöte; Ulrike Stortz – Violine Scott Roller – Violoncello; Philip Zoubek – Klavier

Blind Date ist ein neugegründetes Quartett, das das gesamte Spektrum von Klassik und zeitgenössischer Kammermusik bis hin zu den vielfältigen Jazz-Arten und Weltmusik in Angriff nimmt. Typisch für die Interaktionen der Musiker sind atemberaubende Reaktionen, überraschende Kombinationen und Gleichzeitigkeiten. Wie der Name andeutet, improvisieren Blind Date tatsächlich frei. Die Programmfolge wird also bei der Entfaltung des Konzerts in Echtzeit bestimmt.

www.improvised.de




Chupacabras
„CumbiaReggaeHipHop“

Richard Guerra Medina – Rap, akustische Gitarre; Miguel Igler – Rap Josue Avalos – Gesang, Gitarre; Pia Miranda – Gesang, Posaune Markus Koch – Trompete; Matthias Kuhlgatz – Keyboards Sven Ostrowski – Bass; Benedikt Hesse – Schlagzeug

Seit 2002 schüttelt eine besondere Sammlung von „Wilden Tieren“ die HipHop-Latino-Szene durch. Ihr Name lautet „Chupacabras“, wie die puerto- ricanischen furchterregenden Fabeltiere. Dabei handelt es sich um eine latino-hispanische Band, die traditionelle lateinamerikanische und spanische Populärmusik mit Reggae und handfestem Rap-Rock verschmilzt – zu tem- peramentvollen, lebensfrohen Sounds.

www.los-chupacabras.de
www.globalflux.de
www.myspace.com/chupastylee