Hochschule für Musik und Tanz
Unter Krahnenbäen 87
, 50668 Köln

Dom/Hbf: DB, U 16, 18, Bus 40, 132, 250, 260, 978, N 26



¬ Anna Schmitz – Flöte | Shaghayegh Shahrabi – Oboe
¬ Julia Berg – Klarinette | Deborah Seifert – Fagott
¬ Charlotte Anders – Horn | Friederike Butt – Trompete
¬ Ann-Catherina Strehmel – Posaune
¬ Franz Ferdinand August Rieks – Klavier
¬ Luise Adler – Harfe | Arturo Uribe Portugal – Schlagzeug
¬ Peter Fritz – Violine | Leh-Qiao Liao – Violine
¬ Sophie Rasmussen – Viola | Basile Orth – Violoncello
¬ Theodor Spannagel – Kontrabass

2006 brachte der Landesmusikrat NRW das LandesJugendEnsemble für Neue Musik auf den Weg. Unter dem Namen › Studio Musikfabrik ‹ übernahm 2009 Ensemble Musikfabrik die Leitung dieses Jugendensembles, das in seiner Kernbesetzung aus 15 Musikern zwischen 14 und 21 Jahren besteht. In der Musiknacht präsentiert es Kompositionen des späten 20. Jahrhunderts von Toru Takemitsu (› Rain Spell ‹), Toshio Hosokawa (› Duo ‹) und Harrison Birtwistle (› Ritual Fragment ‹).





¬ Yoshiko Klein – Blockflöten
¬ Stefan Schönegg – Kontrabass
¬ Etienne Nillesen – präparierte Snare Drum

Das Programm › Grenzen für des Teiles Gleichheit mit dem Ganzen ‹ beschäftigt sich mit homogenen Klängen in improvisierter Form. Im Mittelpunkt stehen die drei unterschiedlichen Bassinstrumente – Kontrabassblockflöte, Kontrabass und Basstrommel – und die Entwicklung einer gemeinsamen Musiksprache aus dem Moment heraus. Es entsteht kontemplative Musik, die zum Verweilen einlädt, sich jedoch gelegentlichen Ausbrüchen nicht verwehrt.



¬ Scott Fields – Gitarre
¬ Axel Lindner – Violine
¬ Radek Stawarz – Viola
¬ Nathan Bontrager – Violoncello

Im vierköpfigen › String Feartet ‹ bewegen sich die Musiker immer wieder zwischen Komposition und Improvisation – meist so fließend, dass die Unterschiede nur schwer zu erkennen sind. Loops, die sich ausdehnen und wieder zusammenfinden, halten sowohl die Musiker wie auch die Zuhörer auf Trab. Das Team um Gitarrist Scott Fields konzentriert sich auf die individuellen Stimmen der einzelnen Instrumente und verfolgt einen lyrischen Ansatz.



¬ Laurenz Gemmer, Simon Rummel – Klavier

Beide Pianisten sind stilübergreifende Abenteurer. Laurenz Gemmers Schwerpunkt ist die Improvisation, deren Elemente sich aus der Neuen Musik, Jazz und Klassik speisen. Und über Simon Rummel sagte 2013 die Jury des Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendiums: › Er ist ein Künstler im Sinne der Renaissance und des Fluxus, Sparten spielen für ihn keine Rolle. ‹ Nun kommt es zur ersten musikalischen Begegnung. Man darf gespannt sein …





¬ Tobias Christl – Gesang, Klavier, Gitarre, Klarinette
¬ Nicola Hein – Saxophon, Klarinette
¬ Matthias Muche – Posaune
¬ Etienne Nillesen – Percussion

Die Gruppe aus Berlin und Köln spielt frei improvisierte Musik, die im Moment entsteht, ohne vorher zurechtgelegte Konzepte oder Kompositionen. Neben der Lust an der freien Improvisation ist auch die Erweiterung traditioneller Spieltechniken eine starke Basis, mit der die Musiker dichte, doch immer bewegliche Klanglandschaften kreieren. Die Besetzung mit heterogenen Instrumenten sorgt dabei für enorm facettenreiche Klangmöglichkeiten.