Stadtbibliothek Köln / Zentralbibliothek
Josef-Haubich-Hof 1
, 50676 Köln

Neumarkt: U 1, 3, 4, 7, 9, 16, 18, Bus 136, 146



¬ Leonhard Huhn – Saxophone, Effects
¬ Christian Lorenzen – Synthesizer, Wurlitzer, Fender Rhodes
¬ Kenn Hartwig – Double Bass, Effects
¬ Johannes Klingebiel – Drums

C.A.R. – das ist mehr als nur eine junge Band aus Köln. Schließlich entwickeln die vier Musiker mit leidenschaftlicher Empathie eine triphafte Melange aus Jazz und Elektronik, Improvisation und Experiment, Science-Fiction und Film-Noir, Krautrock und Cyberpunk. Gleißende Energie, kaleidoskopischer Tiefgang, subtile Finesse und eine nicht zu leugnende Liebe zum Beat – das ist der Sound von C.A.R., den auch Bassist Dieter Manderscheid als einer ihrer größten Fans nur dringend empfehlen kann.



¬ Roger Hanschel – Altsaxophon

Roger Hanschel stellt seine beiden Kompositionen › Begebenheiten I ‹ und › Begebenheiten II ‹ in unterschiedlichen Szenarien gegenüber. Und über sensibles Live-Looping seines Saxophons entstehen so Klangwelten von großer Ruhe, Bewegung und magnetischer Anziehungskraft. › Begebenheiten II ‹ zieht zudem akustische Eindrücke eines Indienaufenthalts hinzu. Damit entstehen eine kulturelle Spiegelung in ein und derselben Musik und eine musikalische Begegnung mit sich selbst.



¬ Harald Ziegler – Gitarre, Waldhorn, Gesang, Marker

Experimental Pop Jazz – Lieder + Zeichnungen: Harald › Sack ‹ Ziegler ist ein Allround-Künstler, bei dem man aus dem Staunen nicht herauskommt. Denn diese subversive One Man-Unterhaltungsrakete kann selbst alte Pappbecher zu neuer Musik verarbeiten. Oder der studierte Orchestermusiker legt auf seinem Waldhorn mit groteskem Humor los, dass es eine Freude ist. Zudem man muss miterlebt haben, wie es aussieht, wenn er auch zum Gesang noch zeichnet.



¬ Oxana Omelchuk – elektronische Orgel, EMS-Synthesizer, Bandmaschine
¬ Florian Zwißler – Bandmaschine, EMS-Synthesizer, elektronische Orgel

Zwei Orgeln, zwei Synthesizer, zwei Bandmaschinen: Zwei Kölner Komponisten an zwei gespiegelt gleichen Setups spielen und singen Eigenes und Fremdes, Neues und Altes, Fixiertes und Freies. Oxana Omelchuk hat bei Johannes Fritsch studiert und arbeitet u. a. mit dem Ensemble Musikfabrik zusammen. Florian Zwißler realisierte live-elektronische Performances u. a. beim World New Music Festival in Stuttgart und ist seit 2008 auch als Klangregisseur tätig.