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Institut Francais Köln

Sachsenring 77, 50677 Köln, www.institutfrancais.de/koeln,
Ulrepforte: U 15, 16 H Eifelstraße: U 12



Kinder der Kita „Arche“ / Hillebrand und Uhlig
Trickfilmprojekt „Rest sein“

Kinder aus der Kita „Arche“, Köln-Ehrenfeld
Regie: Nikolaus Hillebrand, Kyne Uhlig
Daniel Agi – Flöte
Niklas Seidl - Cello
Luis Antunes Pena - Elektronik

Ausgehend vom Musiknacht-Schwerpunkt „Reste, Reliquien, Reminiszenzen“ haben die Trickfilmer Nikolaus Hillebrand und Kyne Uhlig mit Kindern aus der „Arche“ in Ehrenfeld gearbeitet und mit ihnen das Thema „Rest sein“ bildnerisch umgesetzt. Die Kinder sind damit Künstler der Musiknacht geworden, aber auch Publikum, denn sie werden sich ihren Film am Abend ansehen und die Musiknacht erleben. Darüber hinaus zeigen Uhlig und Hillebrand noch eigene Produktionen zum Thema. Der Film wird live begleitet von drei jungen Musikern aus der zeitgenössischen Musikszene.

Ein Projekt von KON-TAKTE | Neue Konzertideen, ON-Neue Musik Köln (gefördert durch die Stadt Köln) unter finanzieller Unterstützung von Round Table Köln 181 (www.rt181.de).

www.niky-bilder.de






Stephan Rath – Renaissancelaute
„Semper Dowland semper dolens“

Der 1563 vermutlich in London geborene Komponist John Dowland brachte in seinen Songs das melancholische Lebensgefühl zum Klingen, das im englischen, sogenannten „elisabethanischen“ Zeitalter in Mode war. Zudem war Dowland ein in ganz Europa gefeierter Lautenist. Stephen Rath erweist ihm nun auf der Renaissancelaute seine Reverenz – mit melancholischen Schlagern wie der „Lachrimae Pavan“, aber auch mit schwungvollen und kontrapunktischen Fantasien und Variationssätzen.




Wingold / Nowak / Rehmann
„Check the Ripper“

Frank Wingold – Gitarre
Matthias Akeo Nowak – Kontrabass
Oliver Rehmann – Schlagzeug

Dieses Trio ist eine echte Working-Band, entstanden aus dem unbedingten Willen dreier kreativer Köpfe der Kölner Jazzszene, die schöpferische Energie der Kommunikation weiter zu denken. Im Zentrum stehen Standards sowie Kompositionen von Frank Wingold und Matthias Nowak. Anhand des fasslich klaren Ausgangsmaterials erforscht die Band die Grenzbereiche des Ausdrucks, der musikalischen Interaktion und der kristallinen Abgeklärtheit.




Fasfowod Stringband
„Grassroot-Live“

Sebastian Ellerich – Gesang, Yukalele
Tim Rashid – Busbes (Teekistenbass)
Norbert Fielenbach – seka (Schellen aus Kronkorken), Perkussion
Manfred Bartsch – bambu (Bambusklavier), Gesang
Thorsten Neubert, Andreas Dahmen – Gitarre, Gesang

Die Fasfowod Stringband hat sich der Musik des im Südpazifik gelegenen Inselstaats Vanuatus verschrieben. Gitarren, eine geschnitzte Ukulele, aber auch selbstgebaute Perkussions-Instrumente aus Badelatschen und Kronkorken bilden die Basis für die mehrstimmigen Gesangslinien, die oft merkwürdig vertraut anmuten. Darüber hinaus setzt Fasfowod Stringband auf den pazifischen Reggae, der etwas seichter ist als der karibische. Unplugged und erdig – einfach „grassroots reggae“.

www.fasfowod.de