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Herz-Jesu-Kirche

Zülpicher Platz, 50674 Köln,
Zülpicher Platz: U 9, 12, 15



Signum Saxophonquartett
„mysterious morning – music for 4 saxophones“

Blaz Kemperle – Sopransaxophon
Simon Schuller – Altsaxophon
Alan Luzar – Tenorsaxophon
David Brand – Baritonsaxophon

Vier Saxophonisten präsentieren im Quartett-Arrangement vier Komponisten: Nach Maurice Ravels farbreichem „Tombeau de Couperin“ verwandelt sich mit Fuminori Tanadas „Mysterious Morning II“ der Raum in eine furcht- einflößende Klangszenerie, die auch zur Arie aus Dmitri Schostakowitschs „Lady McBeth“ passt. Humoresk dagegen die Polka aus Schostakowitschs Konzertsuite „The golden Age“ und Thierry Escaichs ironische Hommage an Astor Piazzolla.

www.signumsaxophonquartett.de



LES SAXOSYTHES-Werkstatt
„Meine Tante macht zum Stummfilm die Geräusche“

LES SAXOSYTHES-Werkstatt Leitung: Dietmar Bonnen

LES SAXOSYTHES-Werkstatt beschäftigt sich mit der Umsetzung von offenen Formen und Improvisationen für Stimmen und Schlaginstrumente. Für die Musiknacht hat sich das Ensemble auf unterschiedliche Weise mit visuellen Medien auseinandergesetzt. Die archaischsten Klangerzeuger der Menschheit, Stimme und Schlagwerk, treffen auf stimmige Partituren vom Monitor.




SCHMACKES

Annette Fuchs, Hayriye Zorlu – Gesang
Arne Birkenstock – Akkordeon
Oliver Bahr – Schlagwerk
Markus Gantenberg – Kontrabass

Die Spezialität von Schmackes, der Band um Text- und Tondichterin Annette Fuchs, sind musikalische Souvenirs aus aller Welt, die man zu einem bunten „Patchwork op Kölsch“ verknüpft. Und plötzlich trifft die authentische „kölsche Schnüss“ auf Polka, Flamenco, Cajun, Reggae und noch viel mehr. So klingt eben die Weltstadt Köln!

www.schmackes-koeln.de




Vokalensemble Millefleurs

Agne_s Palier, Anna Nemes, Marei Seuthe, Gabi Weber, Mitch Heinrich, Christoph Schiller, Rudolf Häfele, Markus Wettstein, Carl Ludwig Hübsch, Jan F. Kurth – Gesang

„Millefleurs“ ist die Bezeichnung eines ornamentalen Dekors, das für Wandteppiche der Spätgotik entworfen wurde. Auf diesen Namen hat sich nun ein Pool aus Sängerinnen und Sängern getauft, die stimmliche und musikalische Erfahrungen aus Literatur, Improvisierter Musik und klas- sischem Gesang mitbringen. Ihre Musik ist eine des Moments, die den Verästelungen im „Inneren des Klangs“ nachgeht.

www.christophschiller.net