Grussworte
Alle Veranstaltungsorte der Kölner Musiknacht im Überblick
Zeiten
Alle Ensembles der Kölner Musiknacht im Überblick
Übersicht aller Bühnen im Stadtplan
Musikancht Spezial
Tickets
Impressum
Presse

Archiv




Switch to english version

Follow us on Facebook


 

 

Alte Feuerwache

Melchiorstraße 3, 50670 Köln, www.altefeuerwachekoeln.de,
Ebertplatz: U 5, 12, 15, 16, 18 Bus 140, 1486



Jaruzelski
„Vox humana et inhumana“

Der Präsident – Drum, Toys, Texte
Dr. Borg – Gitarre, Toys Harald Sack Ziegler – French Horn, Toys
Christoph Clöser – Reeds Bodo Schürgers, Marion Wörle – Electronics
Maciej Sledziecki – Gitarre Konrad Zuse – Rezitation

Grausig, die Geschichten. Erzählt wird von Gewinn und Verlust, von Konkurrenz und Wettkampf mit überraschendem Ausgang. Vom Pakt mit dem Teufel und Reisen in die Psyche. Aktionsmusik und Rezitation verblüffen mit ungeahnten Hörwelten. Jaruzelski – doppelbödig, ohne Netz.

www.jaruzelski.de




Les Éclairs
„voice over“

Freya Hattenberger – Stimme und Elektronik Peter Simon – Elektronik

Als „Les Éclairs“ entwerfen Peter Simon und Freya Hattenberger im Rahmen der Kölner Musiknacht eine konzertante Performance mit dem Titel „voice over“. Feinsinnig verweben sie Improvisationen mit bereits arrangierten Akkorden in eine orts- und kontextbezogene Klangsituation. Durch gezielte überlagerung von Stimme und Geräusch erzeugen sie so einen fliegenden Teppich. Akustische Poesie in einer spätsommerlichen Klangwolke – on y va .

www.p3c7.de
www.freyahattenberger.de




Duo Behrendsen-Frank

Peter Behrendsen – Live-Elektronik
Michael Frank – E-Gitarre und Effekte

Rockmusik, besonders die der 60er und 70er Jahre haben Peter Behrendsen und Michael Frank zu einer Mixtur aus experimenteller Musik, konkreter Poesie und eben Rockmusik verarbeitet. Speist Jazzrock-Gitarrist Michael Frank (The Absurd) zunächst in seinem Solo „Sounds Familiar“ auch Loops ein, hebt er dann zusammen mit Composer/Performer Peter Behrendsen dessen Stück „Feel Flow“ aus der Taufe.




tabadoul orchestra
„world wide wahab“

Dina Gouda – Gesang
Raimund Kroboth – Gitarre, Arrangement
Annette Maye – Klarinette
Nina Leonards – Violine
Martin Kübert – Akkordeon, Harmonium
Jura Wajfa – Zymbal
Udo Moll – Trompete
Matti Muche – Posaune
Joachim Gellert – Tuba
Mirek Pyschny – Schlagzeug
Fethi Ak, Max Klaas – Perkussion

Schon in den Anfangstagen der Kölner Schäl Sick Brassband tauchte immer ein Stück auf, das aus der Feder des bedeutendsten Komponisten der arabischen Welt im 20. Jahrhundert stammt: der Bellydance-Klassiker „Fakarouni“ von Mohammed Abdel Wahab. Nun hat die Brassband mit Gästen und der charismatischen ägyptischen Sängerin Dina Gouda das tabadoul orchestra gegründet, um Wahabs Sound-Mischungen aus Bauchtanz und Bayern, Folklore und Krimi-Soundtrack im großen Stil zu feiern.

www.tabadoul.de