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Glockenvigil

St. Kunibert
Zimbelglockenspiel und Glockenbeiern

Dom und Innenstadtkirchen
Einläuten des Festtags mit den großen Glocken und Geläuten

St. Maria in der Kupfergasse
Geistliche Musik auf dem Carillon
Bert Augustus – Stokkenklavier
 

 

In diesem Jahr wird während der Kölner Musiknacht eine Glockenvigil zu erleben sein. Als Teil der Domwallfahrt erklingen neben den großen Glockengeläuten verschiedene Glockenspiele der Kölner Kirchen.

Die Glockenvigil beginnt um 19 Uhr mit dem kleinen Zimbelspiel der roma- nischen Kirche St. Kunibert, auf dem Kirchenlieder nach Sätzen von Heinz- Walter Schmitz, Passau, erklingen. Die 14 Zimbeln mit automatischem Spielwerk wurden 1990 von Petit & Gebr. Fritsen in Aarle-Rixtel (Niederlande) gegossen. Die großen Läuteglocken, gegossen 1773 von Martin Legros und ergänzt 1958/1990, sind teilweise als Bassglocken in das Zimbelspiel einge- bunden. Mit ihnen wird außerdem "gebeiert", wie es einer eigenen rheini- schen Tradition der Glockenmusik entspricht.

Ab 19.30 Uhr wird der Festtag mit Glocken des gotischen Domes und der Kölner Innenstadtkirchen eingeläutet. Nach der Petersglocke des Domes setzen zunächst die größten Glocken ein, bevor alle etwa 100 Glocken der beteiligten Kirchen gemeinsam läuten.

Anschließend wird ab 20 Uhr Bert Augustus auf dem neuen Glockenpiel im Dachreiter der barocken Wallfahrtskirche St. Maria in der Kupfergasse geist- liche Musik spielen. Dieses Carillon in mitteltöniger Stimmung wurde 2009 von Royal Eijsbouts in Asten (Niederlande) erbaut, umfasst 37 Glocken in Durterzrippe und ist mit einer mechanischen Traktur ausgerüstet.

www.erzbistum-koeln.de